Vom 10. bis 11. Juni fand in Dornbirn der Bundeswettbewerb der Polytechnischen Schulen im Fachbereich Metall statt.
Am ersten Tag erfolgte die Anreise der Teilnehmer:innen aus ganz Österreich. Anschließend fand eine zweistündige Besprechung des Werkstückes statt, bei der die Wettbewerbsaufgabe und die Bewertungskriterien erklärt wurden. Am Abend stand ein gemeinsames Rahmenprogramm auf dem Programm. Mit der Seilbahn ging es auf den Karren, wo die Teilnehmer:innen gemeinsam zu Abend aßen und die Möglichkeit hatten, sich auszutauschen.
Am zweiten Tag begann der eigentliche Wettbewerb. Austragungsort war die Firma Blum in Dornbirn. Insgesamt stellten sich 17 Teilnehmer:innen aus neun Bundesländern der anspruchsvollen Aufgabe. Für die Anfertigung des Werkstücks standen vier Stunden zur Verfügung. Dabei waren höchste Präzision, handwerkliches Geschick und Konzentration gefragt.
Bei der anschließenden Siegerehrung wurden die fünf Bestplatzierten ausgezeichnet. Besonders erfreulich war das Ergebnis von Mathias Grunsky, der mit einer hervorragenden Leistung den ausgezeichneten 4. Platz erreichte. Für seine herausragende Leistung erhielt er zusätzlich ein Geschenk.
Der Bundeswettbewerb zeigte eindrucksvoll, wie hoch das fachliche Niveau an den Polytechnischen Schulen in ganz Österreich ist. Die gezeigten Leistungen aller Teilnehmer:innen waren beeindruckend und spiegelten die hohe Qualität der Ausbildung im Fachbereich Metall wider.
Bericht: Thomas Geiter, PTS Zistersdorf
